Die neuen Lernenden der aarReha sind mit einer spannenden Willkommens-Woche in die Arbeitswelt gestartet.

14 neue Lehrlinge in fünf verschiedenen Ausbildungsberufen durften wir am 3. August in Schinznach begrüssen. Herzlich willkommen Eileen, Ellen, Fabian, Jens, Levin, Marcel, Melissa, Olivia, Pirmin, Sorubini, Svenja und Umejr.

Mit der in diesem Jahr neu eingeführten Willkommens-Woche erwartete die 14 ein spannendes Einführungsprogramm.

Der Montag startete mit dem offiziellen Einführungsmorgen der aarReha. CEO Cristoffel Schwarz sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Pflege, der IT und dem Technischen Dienst gaben einen Einblick in das Unternehmen und die wichtigsten Rahmenbedingungen. Die praktische Brandschutzschulung rundete den Vormittag ab. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und einem Spaziergang um das Klinikareal, standen die Ausgabe der Berufskleidung, eine Einführung in die Mitarbeiter-App und wichtige Informationen zum Erscheinungsbild und der Schweigepflicht auf dem Programm.

Während die Vormittage der Woche dem eigenen Arbeitsbereich gehörten, standen am Nachmittag wieder gemeinsame Programmpunkte auf dem Plan.

Den Anfang machte am Dienstag CEO Cristoffel Schwarz, der die Lernenden gleich nach dem Mittagessen erst einmal forderte. Die Frage: «Was ist denn eigentlich eine Rehaklinik?» Die Antworten der 14 waren vielfältig – und alle richtig. Die erste Hürde war also schon mal genommen. Cristoffel Schwarz ging in seinem Vortrag dann noch näher auf die Rehaklinik ein. Ausserdem lernte die Gruppe, wie eine Stiftung aufgebaut ist und was die Geschäftsleitung für Aufgaben hat. Auch Arbeitssicherheit, Umgang mit Hilfsmitteln wie einem Rollator und das Vorgehen bei einem Notfall standen am Dienstag auf dem Programm. Am Mittwoch erhielten die Lernenden  Informationen zum Lohn und zur Lohnabrechnung, Absenzenmanagement und Essensbestellungen der Patientinnen und Patienten. Am Donnerstag stand dann noch eine ausführliche Hygieneschulung an.

Den Abschluss der Woche bildete ein spassiger Nachmittag im Pitch und Putt direkt nebenan.

«Mir hat es gefallen, dass die Lernenden durch diese Woche die Möglichkeit hatten, sich über ihre Bereiche hinaus kennenzulernen und wir ihnen Informationen bereichsübergreifend geben konnten», so Nicole Knecht, Ausbildungsverantwortliche Pflege sowie Initiatorin und Organisatorin der Woche. Auch wenn es für sie eine intensive Woche war, soll an dem Konzept festgehalten werden. «Für das nächste Mal reduzieren wir aber vermutlich auf vier Nachmittage. Ausserdem wollen wir schauen, dass jeder Bereich einen dieser Nachmittage organisiert.»

Und was sagen die Lernenden? «Mir hat die Willkommens-Woche gut gefallen», zeigt sich Olivia, KV-Lehrling, begeistert. Besonders freut sie sich darüber, dass sie jetzt die Lernenden aller Bereiche kennt und so auch direkt Kontakte knüpfen konnte. Einen kleinen Kritikpunkt hat sie aber auch: «An manchen Stellen haben sich Informationen wiederholt und es war insgesamt sehr viel.» Ein Feedback, das sicherlich für das nächste Jahr berücksichtigt werden wird.